Mit drei Privatautos und zehn Frauen an Bord trafen wir uns am Donnerstagmorgen um 9.00 Uhr an der Tankstelle in Krombach, um in eine 2 – Tagestour zu starten.
Unser erstes Ziel war Monreal in der Vordereifel. Dort angekommen, wurden wir von einem leichten Gewitterregen empfangen. Nachdem alle einen Parkplatz für ihre Autos gefunden hatten, machten wir uns mit Schirm auf den Weg zum schönen nostalgischen „Cafe` PLÜSCH“. Dort hatte Helga Plätze für unsere Mittagspause reserviert.
Nach der Stärkung kam wieder die Sonne heraus und wir schauten uns noch das Städtchen mit den herrlichen Fachwerkhäusern an.
Durch Monreal geht ein schöner Rundweg, der an vielen schönen historischen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt, wie die Pfarrkirche Kreuzerhöhung und drei steinerne Brücken, die im Ort über den Elzbach führen.
Wir sind auch ein Stück auf dem berühmten „Jakobsweg“ gelaufen, der mitten durch Monreal führt.
Zwei Turnschwestern haben dann noch den Aufstieg hoch oben zur Burgruine „Löwenburg“ unternommen und wurden mit einer tollen Aussicht belohnt.
Dann sammelten wir uns wieder zur Abfahrt nach Mayen. Dort waren hoch oben am Berg in der „PENSION WOLFF“ Zimmer für uns reserviert.
Nachdem wir die Zimmer bezogen und uns etwas geruht und erfrischt hatten, machten wir uns auf den Weg, um die Altstadt von Mayen zu erkunden.
Bei herrlichem Sonnenschein fanden wir in der Nähe des Marktplatzes ein schönes Plätzchen und erfrischten uns erst mal bei einem leckeren „Aperol Spritz“.
Am Abend hatten wir Plätze im griechischen Restaurant „POSEIDON“. Ein Teil unserer Gruppe wollte nach dem üppigen Abendessen unbedingt zurück zur Pension laufen und sie machten sich
hoch hinauf auf den Weg, um dann den Abzweig zur Pension zu verpassen.Dafür wurden sie mit einer tollen Aussicht belohnt.
Die anderen Frauen fuhren mit einem Taxi zurück. Nachdem wieder alle in der Pension angekommen waren, gab es dann (im extra für uns hergerichteten Frühstücksraum) einen fröhlichen Abschluss des Tages mit eiskaltem „Rotkäppchen Sekt“, den der super nette Gastwirt noch für uns besorgt und kaltgestellt hatte.
Nach einer geruhsamen Nacht und einem ausgiebigen leckeren Frühstück verabschiedeten wir uns von der sehr empfehlenswerten „PENSION WOLFF“ und fuhren dann nach Andernach.
In Andernach angekommen, besuchten wir zuerst das „GEYSIR MUSEUM“ und starteten mit einer imaginären Fahrt unter die Erde. (Im Museum gibt es spannende Exponate und Kulissen zum Ausprobieren).
Die Geysir Expedition wurde anschließend an Bord des Schiffes „ MS Namedy“ zur Halbinsel Namedyer Werth, einem Naturschutzgebiet, fortgesetzt. Dort erwartete uns dann der Höhepunkt der Expedition.
Nach einem kurzen Fußweg erreichten wir die Ausbruchsstelle des weltweit höchsten Kaltwassergeysirs (bis zu 60 m hoch). Dort konnten wir den Ausbruch und das Versiegen des Geysirs bestaunen.
Danach fuhren wir mit dem Schiff wieder zurück, um noch ein wenig in der schönen Altstadt von Andernach zu verweilen.
Dort gab es dann im Außenbereich des Restaurants „Zum Franziskaner“ noch ein leckeres Abendessen.
Anschließend konnten wir gestärkt die Heimreise nach Krombach antreten, wo wir Dank unserer Chauffeurinnen Karin, Sylvia und Renate wieder alle gut und sicher angekommen sind.
Ein besonderer Dank gilt unserer Helga, die wieder eine so tolle Fahrt für uns organisiert hat!